…sollte man gelernt haben. Das teilte mir der Traum der letzten Nacht mit. Inhalt: Tag x war angebrochen. Zwei Prüfungen fanden an diesem Tag statt. Es war 11 Uhr. Ich hatte noch für keine der Prüfungen gelernt und bekam langsam (:S!) Panik.

Verwirrend.

Ewig nichts geschrieben, ich weiß, und gestern hab ich dann festgestellt, dass irgendwas mit dem guten WordPress nicht stimmt (ich konnte nichts mehr posten :P). Also mal eben auf die aktuelle 2.6 umgestellt. Sonst? Nichts Spektakuläres!

Update: Toll, das Update hat meine Kategorien gefressen ;)

Ob man es nun glauben mag oder nicht, aber zumindest in meinen Träumen versuche ich, mit Frauen ins Gespräch zu kommen, indem ich einen mechanischen Vogel benutze und ihnen vorgaukle, es sei ein echter. Damit fliege ich dann ganz unauffällig ein wenig durch die Gegend, denn die ca. 2*2m messende Fernbedienung sieht ja niemand. Interessant ist, dass das ganze offensichtlich in Peking oder so stattfindet. Die Siegburger Fußgängerzone ist aber trotzdem da.

Hä?

Eins weiß ich noch ganz genau: Der T. war das Fahrrad und ich (also der andere T.) die Frau mit Kind – danach haben wir dann getauscht.

Aus aktuellem Anlass beschließe ich die Wiedereinführung der Traum-Kategorie. Der erste Eintrag erfolgt jetzt – ist allerdings nicht mehr so richtig detailliert. Aber ein paar wichtige Dinge weiß ich noch.

Es ist irgendeine merkwürdige Veranstaltung an der FH. Der Saal ist groß. Vorne ist eine Bühne. Ein Rednerpult. Es spricht jemand. Ich weiß auch, wer es ist. Über dem Rednerpult ist ein Wohnhaus. Es ist das Wohnhaus des Redners. Links führt ein geheimer Pfad zu diesem Haus. Keiner weiß davon, obwohl jeder ihn sehen kann. Gehirnwäsche, anyone?

Das Haus wird von Hunden bewacht. Fiese Hunde. Blutrünstige Hunde. Sehen auch irgendwie mutiert aus, die Teile. Ein wenig erinnern sie mich an die Geräte aus Resident Evil. Da gab’s doch sowas, wenn ich mich nicht irre, oder?

Der Weg zu den Reihen, in denen man sich hinsetzen kann, oben auf der Empore, ist merkwürdig. Er führt durch wirklich enge Gänge, der Aufbau des Gebäudes wirkt eher wie der irgendeines amateurhaft zusammengeschusterten Gemäuers als alles andere. Treppengeländer gibt es wohl auch nicht. Sieht teilweise ziemlich gefährlich aus, der ganze Spaß.

Irgendwie wollen wir in das Haus. Ich zumindest. Das erste mal führt mich irgendwer den geheimen Weg entlang. Keine Ahnung wer. Jedenfalls erzählt er mir, der Weg sei ungesichert. Stimmt auch. Kein Alarm, kein gar nichts. Wir gehen dann auch wieder zurück. Danach führe ich das ganze mit jemand anderem durch. Auf allen Vieren krabbeln wir nach vorne, verstecken uns hinter einem Felsen. Die Hunde bemerken uns. Sie kommen. Wir hauen schnell ab. Ich glaube, der andere wird gefressen.

Einige Minuten später sagt irgendwer, dass er uns jetzt den Mageninhalt der Hunde präsentieren würde. Scheint die Tiere wohl getötet zu haben. Jedenfalls zeigt er uns etwas, was aussieht, wie eine zu lang geratene Ikea-Papierlampe, allerdings in rot und mit Inhalt. Ikea-Papierlampen-Mägen sind bestimmt empfindlich, nicht nur bei scharfem Essen.

Dann wollen wir noch den Tod einer Person feiern, die eigentlich noch lebt. Um mit der Feier beginnen zu können, warten wir auf jemanden, der allerdings schon lange tot ist. Rollentausch.

Und das hat mich an dem Traum definitiv am meisten verwirrt.

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