Steht sie dreckig auf dem Tisch, gib ihr zwecks Sauberkeitserreichungsmöglichkeitssinnhaftigkeit einen Wisch.
Sülz-e-ndet. Sülze endet. Sülze. Endet. Irgendwann. Mehr am Ende, als am Anfang. Wie so oft. Nichts Ungewöhnliches, was das Ende oder das Enden als Tätigkeit angeht. Tätigkeit braucht Zeit. Zeit für Sülze? Zeit zum Enden? Sehr motiv-unscharf.
Unschärfe fokussieren. Fotos von Sülze, die unscharf ist, unschärfer wirkt, fokussiert werden kann, wieder unscharf wird, also schärfer. Schweinsköpfe? Zu unscharf! Flug-Fähigkeit, erheiternd durch stimmliche Untermalung. Sülz. Sülz. Sülz. Aggressive Sülz-Säure.
Grippale Gefahr in der Sülze. Sülzbestandteil-oholisch, ÖPNV-liche Fall-Situation, Gewichtsgleichungs-Fehlerhaftigkeit. Bellende Bestandteile, gröber, aber auch pelzig(-pilzig?). Oholischer Bestandteil droht überzugreifen, exotherme (Re-)Aktionen in voller Unabwendbarkeit. Aber vermutete Ähnlichkeit hilft. Transport geht weiter, bitte einmal nach Sülz-Ziel, noch zwei Stationen, dankesehr. Persönlichkeit: Bitte verlassen Sie den Sülze-(Ein-)topf nun.
Ein geringer Geruch von Sülze bleibt.
Sie lasen einen Beitrag aus der Reihe: Huch, es ist ja mitten in der Nacht. Es schrieb für Sie: M.D. Keit.
Gerade bin ich in meinen Drafts auf einen alten, unvollständigen Blogeintrag vom 14.06.2008 gestoßen. Ich stelle den hier einfach mal zur Diskussion.
Sei , dann gibt $latexp: \mathbb{N} \rightarrow \mathbb{N}$ die Zahl der möglichen Partitionen von
an. Eine Partition ist die Schreibweise einer Zahl als Summe, also z.B.
und damit ist
. Wenn man so just for fun mal anfängt, drüber nachzudenken, meint man, das sollte sich doch recht einfach kombinatorisch lösen lassen. Ich bin im Zusammenhang mit einem lustigen Würfelspiel (gepostet hier) darauf gestoßen, als ich mir Gedanken darüber machte, wie viele Möglichkeiten es wohl für die einzelnen Punktzahlen gibt.
Auf Wikipedia verweisend, hier mal einige Ansätze zur Berechnung von :
- Von einem meiner Lieblingsmathematikerpärchen (Hardy und Ramanujan) 1918 entwickelt wurde dieser Ausdruck:
mit
- Der Herr Rademacher (den kenn ich gar nicht, wie schade :() hat sich da noch was anderes ausgedacht, und zwar kam von ihm 1937 die folgende konvergente Reihe:
Für die Definition vonverweise ich wiederum auf Wikipedia.
Das ist schonmal beides sehr wirr und uneinsichtig, insbesondere für mathematisch verhältnismäßig doch eher wieder unbedarfte, wenn auch in der Hinsicht begeisterungsfähige Leute wie mich.
Situation: Kino, Kartenkauf
Personen: V(erkäufer), K(äuferin), F(reund der Käuferin)
V: “Nen Pärchensitz?”
K: “Ist da n Getränkehalter dazwischen?”
V: “Nein!”
K: “Nee, dann keinen Pärchensitz!”
Situation: Einkauf von Süßwaren nach dem Kino
Personen: V(erkäufer), K(äuferin), F(reund der Käuferin)
K (zu F): “Das sieht n bisschen aus wie bei nem Fressflash nachm Kiffen!”
K (zu V, um klarzustellen, dass es eben kein Fressflash nach dem Kiffen ist): “Wir waren im Kino!”
F: “Und da haben wir gekifft!”

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