Just got my new GeForce 9800GT (Club3D 9800GT Eco). Though my mainboard (Asus P5W DH Deluxe) does not have enough physical PCIe lanes to run two cards at x16 (and no PCIe 2.0, which would allow the same bandwidth for x8 as earlier revisions did for x16), I decided to put it into the second slot and let it run together with my 7900GT at x8. Because I was really interested in the real – not only theoretical – bandwidth difference, I just tried the bandwidth test from the CUDA SDK. I have not even looked at the code, so I don’t know how meaningful this really is, but maybe it’s interesting nevertheless:

9800GT as primary and only card (x16) vs. 7900GT as primary (display-responsible), 9800GT as secondary card (both at x8):

  • Host to device bandwidth: 1920,3 MiB/s vs. 1315,5 MiB/s (x8 yields 68.5% of x16 performance)
  • Device to host bandwidth: 1460,4 MiB/s vs. 1338,5 MiB/s (x8 yields 91,7% of x16 performance)
  • Device to device bandwidth: 37211 MiB/s vs. 37868 MiB/s (x8 yields 101,8% of x16 performance, though this should be within measuring tolerance)

Note that theoretical x16 bandwidth should be about 4000 MiB/s :O

So I had to decide what was more important to me: Crashing my machine all the time because of my bad CUDA development skills while running at full speed or using the 9800GT as the secondary card and accept the bandwidth drop. Thinking about it, most of the time bandwidth will probably not be the most important thing in applications I am going to develop, but they should be much more compute-intensive. Option #2 is the choice for me!

Also, let me say that in almost all example applications no difference was noticeable between the both setups, because most of them are probably also not that bandwidth demanding. Running the 9800GT as a CUDA-only card has one more advantage: CUDA-applications will stop crashing the compositing system in KDE4 :)

Update: I noticed there are different modes for the bandwidth test. I will probably test these later this week, just because I’m interested :D ..could well be that the x16 bandwidth can be utilized better.

…ist übermorgen? Letzteres kam wegen der Asymmetrie nicht in den Titel. Ein bisschen autistisch, mag man sich nun denken – und vielleicht liegt man damit nicht ganz so falsch.

Ich bin, wie einige regelmäßige Leser wissen, sofern es sie überhaupt noch gibt, ein fleißiger Abonnent des PS3 Blogs, und so stieß ich natürlich auch auf den neuesten obligatorischen Artikel zum Thema “Gran Turismo 5 und seine Veröffentlichung”. Als informierter Mensch weiß man nun, dass das sicherlich nicht das erste Mal ist, dass eine Veröffentlichung für einen bestimmten Zeitraum versprochen bzw. die Hoffnung darauf geschürt wird. Die letzten relevanten News vorher waren wohl diese hier. Und wie der vorherige Artikel zeigt, ist das nun auch schon nicht mehr aktuell.

Worauf möchte ich hinaus? Weiß ich selbst nicht so genau. Ich finde es schade, dass so ein Spiel, auf das doch sehr viele Leute ungeduldig warten, sich so stark verschiebt. Aber andererseits denke ich auch, dass man es besser so lange nach hinten schieben sollte, bis man wirklich selbst der Ansicht ist, dass es mehr oder minder “perfekt” ist (kleinere Schönheitsfehler sind ja erlaubt). Ich hoffe also eigentlich nur, dass man bei Polyphony so schlau ist, die Zeit auch wirklich zu nutzen. Billig sollte die Produktion des Spiels ja auch nicht gerade sein, auch wenn ich die Angaben, die man zum Aufwand der Modellerstellung gemacht hat, zunächst für utopisch halte. Bei genauerem Nachdenken fällt einem natürlich auf, dass viele der Modelle sich nur geringfügig unterscheiden, und so wird das ganze wahrscheinlich schon eine ganze Ecke realistischer. Wie nah es an der Wahrheit liegt, sei dahingestellt.

Nun ist es ja so, dass uns die GT5-Jungs (und Mädels?) schon bewiesen haben, dass sie grundsätzlich in der Lage sind, was nettes auf der PS3 zu zaubern. Viele Entwickler beschweren sich ja häufig über die schwierige Programmierung, die ich aus eigener Erfahrung zumindest als gewöhnungsbedürftig bestätigen kann. Erst diese merkwürdige Heterogenität mit PPE und SPEs, dann auch noch Vektorisierung auf beiden Seiten (die PPE kann ja auch AltiVec). So richtig entspannend ist das nicht, aber wenn man alles richtig macht, dann kann was sehr performantes dabei rauskommen. Allerdings muss man dafür manchmal auch das richtige Problem haben. ;-) Ich weiß aber nicht, was das Sony SDK so kann, vielleicht macht es das ein oder andere noch komfortabler.

Ich gehe in Anbetracht der Tatsache, dass GT5 Prologue soweit eigentlich recht gelungen war und doch sehr früh erschien (war es vielleicht sogar ein Launchtitel? Ich weiß es gerade nicht), möchte man also keine Inkompetenz unterstellen. Einzig eine Marketing-Inkompetenz vielleicht. Man hält sich zwar im Gespräch, indem man immer wieder neues verspricht und anschließend nicht einhält, aber nicht in positiver Weise. Und wenn nur 10% der Leute verärgert genug sind, das Spiel jetzt doch nicht zu kaufen, hat man doch schon Mist gebaut, oder nicht?

Jedenfalls bleibt zu hoffen, dass man es vielleicht noch dieses Jahr schafft, das Ding auf den Markt zu werfen. Mit Nachtrennen. Mit dynamischen Wetter. Mit Schadensmodell. Mit vielen Autos. Mit vielen Strecken. Mit der Nordschleife!

Konkurrenz auf der PS3 gibt es ja eigentlich nicht wirklich, oder zumindest möchte ich das, was es gibt, nicht als solche rechnen. Die einzige Konkurrenz ist plattformfremd, und das ist Forza auf der XBOX360. Ein schönes Spiel, ich habe es neulich gespielt. Wer zu spät kommt, muss sich natürlich auch, wenn es um eine andere plattform geht, an dem messen lassen, was andere so fabrizieren. Immerhin leben wir ja nicht in einer s/xbox360/PS3/gi-Welt.

Also, hoffen wir das Beste, und damit meine ich keine weiteren Verschiebungen. Allerdings, so lang kein Operation Flashpoint 2 dabei rauskommt…

Steht sie dreckig auf dem Tisch, gib ihr zwecks Sauberkeitserreichungsmöglichkeitssinnhaftigkeit einen Wisch.

Manchmal nimmt die sog. Vermeidungshaltung merkwürdige Züge an. Beispielsweise folgenden:
prokrastination

Sülz-e-ndet. Sülze endet. Sülze. Endet. Irgendwann. Mehr am Ende, als am Anfang. Wie so oft. Nichts Ungewöhnliches, was das Ende oder das Enden als Tätigkeit angeht. Tätigkeit braucht Zeit. Zeit für Sülze? Zeit zum Enden? Sehr motiv-unscharf.

Unschärfe fokussieren. Fotos von Sülze, die unscharf ist, unschärfer wirkt, fokussiert werden kann, wieder unscharf wird, also schärfer. Schweinsköpfe? Zu unscharf! Flug-Fähigkeit, erheiternd durch stimmliche Untermalung. Sülz. Sülz. Sülz. Aggressive Sülz-Säure.

Grippale Gefahr in der Sülze. Sülzbestandteil-oholisch, ÖPNV-liche Fall-Situation, Gewichtsgleichungs-Fehlerhaftigkeit. Bellende Bestandteile, gröber, aber auch pelzig(-pilzig?). Oholischer Bestandteil droht überzugreifen, exotherme (Re-)Aktionen in voller Unabwendbarkeit. Aber vermutete Ähnlichkeit hilft. Transport geht weiter, bitte einmal nach Sülz-Ziel, noch zwei Stationen, dankesehr. Persönlichkeit: Bitte verlassen Sie den Sülze-(Ein-)topf nun.

Ein geringer Geruch von Sülze bleibt.

Sie lasen einen Beitrag aus der Reihe: Huch, es ist ja mitten in der Nacht. Es schrieb für Sie: M.D. Keit.

Wikipedia sagt:

Darüber muss man erstmal kurz nachdenken. Dann ergibt es selbstverständlich Sinn.

Nachdem mein gutes altes Ratpadz GS mittlerweile so abgenutzt war, dass ich auch gleich einfach nur den Schreibtisch als Mousepad hätte benutzen können, dachte ich mir, es muss mal was neues her (auch wenn ein neues Pad vom Look her nicht zu meiner völlig versifften MX 310 passt ;)). Kurz ein paar Leute gefragt, was sie so empfehlen und dann zum Steelseries QcK+ gegriffen. Man bemerke an dieser Stelle, dass ich am PC eigentlich nicht mehr Spiele, im Grunde müsste es also nicht unbedingt ein “Zockerpad” sein. Gute Pads sind das aber wohl immer..also: was solls!

Natürlich hab ich gar nicht groß weiter nachgedacht und mir das Pad bestellt, nicht wissend, dass die Padgröße heutzutage wohl doch auch eine gewichtige Rolle spielt, damit man nicht beim exakten Zielen bei einem x-beliebigen Killerspiel irgendwie die Maus neu platzieren muss, weil man den Padrand erreicht hat. Schön und gut. So war ich bisher etwa die größe eines DIN A4-Blattes gewohnt – und das reichte auch aus. Aber was mich dann heute im Paket erwartete, hat mich erstmal verstört. Ich habe einfach mal zum Größenvergleich mein Thinkpad (12,1″) draufgestellt.

Das ist groß. Ich hatte erstmal den Verdacht, dass das Teil hier eigentlich nicht einsetzbar ist, weil es mir den halben Schreibtisch verbaut. Aber glücklicherweise ist es nur etwa 2mm dick, so dass es keine großen Probleme macht, wenn die Tastatur auch mal seitlich auf dem Pad steht ;) ..ansonsten ist es sehr angenehm und gefühlsmäßig lässt sichs auch angenehmer arbeiten als mit einem Hartplastikpad. Ich mags jedenfalls jetzt schon nicht mehr hergeben. Obwohl..vielleicht einen kleinen Teil… :P

Das wollte ich nur mal mitteilen. Außerdem ist das Pad vergleichsweise günstig. So. Ha!

Though it may be a bit late, it may still be of interest for everyone not yet having the latest firmware version for their E71. In earlier versions there were some issues with the integrated camera, probably related to the automatic white balance, as the produced images very often had a purple tint to them. This issue has been fixed in version 300.21.012. Look here or here for an example.

Note that not the whole issue has been fixed: I still experience the same problem when recording two consecutive videos. The first one is just nice, the second one gets the purple tint.

Maybe this already bugged other people, so I’m posting it here. If you are having problems getting the PC Suite to run properly – maybe you want to get the latest firmware update or whatever, which is not possible for Linux users in a native way – it may be an error related to USB permissions, at least if it’s a connection error. Just adjust the permissions regarding /proc/bus/usb (recursively) and you will be fine.

Nachdem ich heute mein wunderbares E71 erhalten habe, überkam mich wie immer natürlich erstmal der Basteldrang: Um auf dem Gerät die neueste Firmware zu installieren, reicht nicht das Nutzen der Standardsoftware (NSU aka “Nokia Software Updater”), da die Firmwares wohl nicht zeitgleich weltweit zur Verfügung gestellt werden. So bin ich auf eine Anleitung gestoßen, welche beschreibt, wie man mittels NSS den Produktcode des Geräts ändert, so dass der NSU einem die aktuellste Firmware zur Verfügung stellt.

Auf der verlinkten Seite wird als Produktcode “0567045 (EURO1)” vorgeschlagen. Dies hat jedoch bei mir dazu geführt, dass das Tastaturlayout (Eingabesprache genannt) nach dem Update nicht mehr auf Deutsch zu stellen war (stand zwar da, war aber weiterhin Englisch). Etwas googeln hat glücklicherweise geholfen und führte mich hierhin. Stellt man den Produktcode also auf 0558785, so lässt sich die aktuellste Firmware installieren und das deutsche Tastaturlayout kann beibehalten werden. Natürlich sollte das auch ohne die im verlinkten Forenbeitrag erwähnte REinstallation gehen, indem man einfach sofort den entsprechenden Produktcode angibt. Hat man jedoch bereits ein “fucked up”-Tastaturlayout, weil man sich an die “falsche” Anleitung gehalten hat, so lässt sich das durch diesen Code mit der vom NSU vorgesehenen Reinstallation hübscherweise problemlos beheben.

Und vor dem Update immer dran denken, die Daten vom Gerät zu sichern. Ich sag’s ja nur. Soll Leute geben, die das vergessen.

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